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Projektziel


Die Top-Industrie brieft kreative Makers

vom 21.3.2018 bis 3.10.2018 um 18:00 läuft unsere 3. Runde

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Die Top-Industrie brieft kreative Makers

vom 21.3.2018 bis 3.10.2018 um 18:00 läuft unsere 3. Runde

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Industry meets makers

 

Unsere Zielsetzung

Mit dem Projekt Industry meets Makers möchten wir langfristig darauf hinarbeiten, ein wachsendes Netzwerk aufzubauen, in dem neue Kollaborationsmodelle zwischen der etablierten Industrie und der kreativen Maker-Szene entstehen. Es sollen neue Formen der Zusammenarbeit ausprobiert, gemeinsam weiterentwickelt und in einem fairen Miteinander gelebt sowie das daraus resultierende Innovations- und Geschäftspotenzial zum Vorteil beider Seiten fruchtbar gemacht werden.

 

Industry meets Makers 2018 - Kick-off & Best of

Am Mittwoch, dem 21.3.2018 um 18.00 startete Industry meets Makers mit einem initialen Kick-off Event in die 3. Runde! Ab sofort haben Industrie und Makers erneut über den Zeitraum von 6-7 Monaten hinweg im Rahmen von Kleingruppentreffen und 1:1-Meetings bei den Unternehmen oder in Labs und Spaces die Möglichkeit, kooperativ an der Lösungen spannender Herausforderungen in verschiedensten FutureTech-Bereichen zu arbeiten. Was sie in dieser Zeit zusammen geschafft haben und wie ihre gemeinsamen Zukunftspläne aussehen, wird dann im Anschluss wieder im Rahmen unseres nächsten Best of Industry meets Makers Events am Mittwoch, dem 3.10.2018 um 18.00 bei den Digital Days am Erste Campus in Wien präsentiert.

 

Unsere Industrie-Briefing-Partner 2018

DRIVING MY ZERO EMISSION CAR

THE AIR AROUND US

WO ICH BIN - DORT IST AUCH MEINE ENERGIE

DEZENTRALISIERUNG DER DATENKOMMUNIKATION VON SCHWEISSSYSTEMEN

WORK X.0 – DIGITALE LÖSUNGEN FÜR DEN ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT

AUTOMATISIERTE REINIGUNG & VERSCHLEISS-ÜBERWACHUNG

VERNETZTE FAHRZEUGE - KOMMUNIKATION & ENERGIEERSPARNIS

IOT IN DER SMART CITY

IOT UND INDUSTRIE 4.0 MIT FOKUS AUF EDGE CLOUD

ENERGIE GREIFBAR MACHEN

POST UND BLOCKCHAIN

SENDUNGSTARIF EINFACH ERMITTELN

 

UMLABELN VON PAKETEN

 
 

Industry meets Makers 2018 - während der Laufzeit

Auch während der Laufzeit hat Industry meets Makers in diesem Jahr sehr viel vor. Neben der laufenden Koordination von Kleingruppentreffen und dem Besuch der Maker Faire Vienna am 5./6.5.2018 planen wir mit Partnern aus unserem Netzwerk, ein Industry meets Makers - Speed Dating, einen Applied AI Future Talks - Abend, ein Blockchain Beachcamp sowie verschiedene Workshop-Formate zu Spezialthemen zu organisieren, wie z.B. 1-2 Rapid Prototyping Sessions mit Manuel Laber und weitere CoCreation-Expert-Coachings mit der Wirtschaftsagentur Wien. Die genauen Termine werden noch bekanntgegeben. Wer interessante Sprecher-, Showcase-, Projekt und Location-Ideen hat und/oder sich sonst noch in irgendeiner Form in unsere Programmgestaltung einbringen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, sich bei uns zu melden. Wir freuen uns über Vorschläge und weitere Mitstreiter! 

 

Unsere Anfänge #IMM2016 & #IMM2017

Die Idee und das Konzept für unsere Initiative sind im Jahr 2014 entstanden. Im Jahr 2015 haben wir alles fleißig vorbereitet und damit begonnen, die nötigen Netzwerke aufzubauen. Im Jahr 2016 ging das Manöver dann offiziell an den Start. Nachdem die 8-monatige Pilotprojektphase sehr erfolgreich gelaufen ist, haben wir beschlossen 2017 gleich eine 2. Runde und nun 2018 eine 3. Runde anzuhängen. Hier ist eine kurze Zusammenfassung unserer bisherigen Aktivitäten in den Jahren 2016 und 2017 zu finden. 

 

Unsere Förderer und Unterstützer

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Industry meets Makers Projektablauf


Das Projektkonzept im Überblick

Wir sind in der 3. Runde

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Industry meets Makers Projektablauf


Das Projektkonzept im Überblick

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Der Ablaufplan

in 3 Stufen

Unser Plan besteht darin, dass Top-Industriebetriebe den Einstieg in den gemeinsamen Co-Creation-Prozess erleichtern, indem sie konkrete Briefings in den Bereichen Robotik/KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, Internet der Dinge und Smart Digital City ausschreiben und innovative Makers - Startups, KMUs, freie Entwickler/Innen, Hobby-Bastler, Studenten/innen und SchülerInnen - dazu einladen und dabei unterstützen, diese zu lösen. Die besten Ergebnisse werden abhängig von den verschiedenen Briefing-Konzepten und Profilen der beteiligten Makers und Industriebetriebe - entsprechend belohnt und im Anschluss kollaborativ weiterentwickelt.

 

Gesucht werden

 

Die Vorteile für die Beteiligten

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Zur Teilnahme eingeladen sind

 

Industriebetriebe: Top-Unternehmen, die sich als Treiber, Vorreiter und Vordenker im Bereich der Entwicklung, Herstellung oder innovativen Anwendung von Produkten und Lösungen in den Bereichen Robotik/KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, IoT und Smart/Digital City hervortun und Interesse an neuen Formen der Kollaboration mit der kreativen „Maker-Szene“ sowie an einer gemeinsamen Auseinandersetzung und dem Anstoßen eines medialen Diskurses zu spannenden Fragestellungen in Bezug auf diese Themen haben.

Makers: Jeder Mensch (Privatpersonen aller Altersklassen, EPUs, SchülerInnen, Lehrlinge, Studenten/innen, etc.) sowie auch jedes kleine Team an freien Entwicklern/innen bis hin zu Startups und etablierten Kleinunternehmen, die sich intensiv mit den Entwicklung von Produkten, Prototypen, Geschäftsideen, Problemlösungen und neuen Anwendungen in den Bereichen Robotik/KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT) und Smart/Digital City auseinandersetzen.

Weitere Stakeholder: Fachexperten/innen, Maker-Trainer/innen, Location-Anbieter/innen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Equipment- und Tool-Anbieter und Multiplikatoren/innen.

 

Der inhaltliche Fokus des Projekts

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Programmpunkte


Das Programm für 2018 steht fest

Sobald weitere Details fixiert werden, veröffentlichen wir sie hier.

Bitte informiert mich

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Programmpunkte


Das Programm für 2018 steht fest

Sobald weitere Details fixiert werden, veröffentlichen wir sie hier.

Bitte informiert mich

Kernlaufzeit: März bis Oktober 2018 

 

Aktueller Planungsstand im Überblick

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Kick-off EVEnT am 21. März 2018 um 18.00

Wir haben unseren diesjährigen Projektentwicklungsprozess am 21. März um 18.00 mit einem initialen Kick-off-Event gestartet, bei dem die VertreterInnen unserer Industrie-Briefing-Partner ihre neuen Aufgabenstellungen in Form von Kurzpräsentationen vorstellten und im Anschluss interessierte Makers dazu eingeladen haben, sie mit ihnen in entspannter Atmosphäre zu diskutieren und sich auf diese Weise besser kennenzulernen. 

(Hier sind Nachberichte zum Medien Brunch 2016Kick-off-Event 2016 und Kick-off-Event 2017 zu finden.)

 

Support, Kommunikation und Kollaboration

Nachdem sich der Austausch via Slack und die Zusammenarbeit im Rahmen von bedarfsorientiert organisierten, informellen Kleingruppentreffs und 1:1-Abstimmungsterminen in den letzten beiden Jahren gut bewährt hat, organisieren wir uns auch im Jahr 2018 weiterhin in dieser Form. Wer aktiv an der Lösung spezifischer Briefing-Themen mitarbeiten möchte und sich dafür anmeldet, erhält sowohl eine entsprechende Einladung zu Slack wie auch zu den Treffen, die wir zu den jeweiligen Themen fixieren. Darüber hinaus wird es in diesem Jahr auch noch weitere Workshops zu Spezialthemen geben, die wir gemeinsam mit Netzwerkpartnern veranstalten, wie z.B. 1-2 Prototyping Sessions mit Manuel Laber und weitere CoCreation-Expert-Coachings mit der Wirtschaftsagentur Wien.

(Hier ist der Terminüberblick der Treffen im Jahr 2016 und der Treffen im Jahr 2017 zu finden.)

 

Special Events zu Hot Topics

Auch im Jahr 2018 soll es während der Projektlaufzeit ein paar zusätzliche Special Event - Formate zu spannenden Meta-Fragestellungen im FutureTech-Bereich geben, die einem noch breiteren Kreis an Interessierten über den Fokus der spezifischen Briefings hinaus, die Möglichkeit eröffnen, sich kennenzulernen und miteinander auszutauschen. Neben dem Besuch der Maker Faire am 5./6.5.2018 in der METAstadt planen wir gemeinsam mit verschiedenen Vertretern aus unserer Community ein Industry meets Makers - Speed Dating, einen Applied AI Future Talks - Abend und ein Blockchain Beachcamp zu organisieren. Die genauen Termine dafür werden noch bekanntgegeben. Im Moment befinden wir uns in der Konzeptions- und Planungsphase. Wer spannende Sprecher-, Showcase-, Projekt- und Location-Ideen hat oder sich sonst noch in irgendeiner Form in unsere Programmgestaltung einbringen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, sich bei uns zu melden. Wir freuen uns über Vorschläge und weitere Mitstreiter!

 

Berichterstattung

Wir möchten im Jahr 2018 den redaktionellen Part unserer Plattform weiter ausbauen, indem wir in regelmäßigen Abständen spannende Beiträge über innovative Projekte, Showcases, Locations, Events, Services und Tools sowie Portraits und Interviews über VertreterInnen aus der der Industry meets Makers - Community bringen und verbreiten. Auch hier gilt: Wir freuen uns über jede Idee zu interessanten Themen, Fragestellungen, Inhalten, Persönlichkeiten/Teams, Gastautoren u.ä..

(Zu den bisherigen Beiträgen.)

 

Best of #IMM2018 @ Digital Days am 3.10.2018 um 18:00

Wie in den Jahren 2016 und 2017 werden wir auch im Jahr 2018 besondere Industry meets Makers - Projekt-Highlights im Rahmen eines "Best of Industry meets Makers"-Events bei den Digital Days vorstellen. Die nächsten Digital Days werden am 3. und 4. Oktober 2018 am ERSTE Campus in Wien stattfinden. Unser Abschluss-Event wird am ersten Abend - am Mittwoch, dem 3.10. ab 18:00 - direkt in der Grand Hall anberaumt. Wer dabei sein möchte, kann sich ab sofort hier voranmelden.

(Hier sind Nachberichte zu den Best of #IMM2016 und Best of #IMM2017 - Events zu finden.)

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Das sind unsere Briefings für das Jahr 2018

Lust, beim einen oder anderen mit zu machen?

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Briefing-Themen 2018

 

Driving my zero emission car

Der Automobilsektor steht heute in der Kritik, wesentlich zur Umweltverschmutzung beizutragen, besonders Dieselfahrzeuge werden als starke Verursacher einer starken NOx-Belastung gesehen. Gleichzeitig ist das Umweltbewusstsein von Kommunen bis hin zu staatenübergreifenden Organisationen wie EU oder WHO deutlich gestiegen, was sich in Fahrverboten und verschärften Umweltgesetzgebungen niederschlägt. Aber auch Einzelpersonen haben vermehrt das Interesse, selbst einen Blick auf die von Ihnen verursachten Umweltbeeinflussungen zu richten und wollen aktiv daran teilnehmen. Wir laden die Industry meets Makers - Community ein, mit uns gemeinsam innovative Konzepte zu entwickeln, die Autofahrern einen Blick auf die vom eigenen Auto verursachten Emissionen ermöglichen.


The air around us

Bosch stellt u.a. Sensoren und Elektronikgeräte her. Unser Motto ‚Technik fürs Leben‘ ist ein zentraler Antrieb für unser Team, neue und innovative Produkte zu entwickeln, die der Gesellschaft nutzen. Wir freuen uns über alternative Ideen, unsere Sensoren und Komponenten zu verwenden, um nützliche Lösungen für die Probleme unserer Zeit zu finden. Makers sind herzlich dazu eingeladen, das Thema "The Air around us" mit uns gemeinsam aktiv zu gestalten. Wir suchen nach innovativen Anwendungsbereichen im Bereich Luftgütemessungen. Dabei sollen beispielsweise mittels eines neuen Geräts relevante Parameter erfasst werden.


Dezentralisierung der Datenkommunikation von Schweisssystemen

Die derzeitige Netzwerktopologie von Maschinen in der Fertigungs- und Produktionsindustrie basiert auf Server-/Client-Systemen. Diverse Funktionen solcher Systeme werden über zentrale Server abgebildet. Durch diese Topologie entstehen hohe Kosten. Am Beispiel von Schweißsystemen, die als Cluster einen automatisierten Produktionsprozess darstellen, soll die Möglichkeit erörtert werden, diese zentrale Server-/Client-Topologie durch ein dezentrales Netz zu ersetzen, in dem die einzelnen Geräte in direkter Weise untereinander kommunizieren. 

Wo ich bin - dort ist auch meine Energie

Für Stromkonsumenten gibt es derzeit keine Möglichkeit festzustellen, woher der momentan verbrauchte Strom kommt. Andererseits weiß ein Stromerzeuger nicht, wo und von wem sein ins Netz eingespeister Strom gerade verbraucht wird. Gäbe es eine Möglichkeit einer eindeutigen Zuordnung, dann könnten Maßnahmen gesetzt werden, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie zu gewährleisten. Mithilfe von neuen technologischen Ansätzen, die sich die Vorteile dezentraler Kommunikation und Dokumentation zunutze machen, sollen Lösungen geschaffen werden, die es ermöglichen, eine Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.


Work x.0 – digitale Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft

„Alexa, zeig mir die wichtigsten E-Mails, die ich vor dem nächsten Meeting beantworten soll!“ „Hey Siri, wo muss ich mein Chip-Design noch anpassen, damit es bei den Fertigungsprozessen keine Probleme gibt?“ So könnten Fragen aussehen, die an einem digitalisierten Arbeitsplatz der Zukunft gestellt werden. Digitalisierung, Machine Learing und Artificial Intelligence sind als Schlagwörter in Verbindung mit der Entwicklung von Arbeit und Arbeitsplätzen kaum noch wegzudenken – egal ob in der Produktion in der Form von Industrie 4.0 Applikationen oder in Labor und Büro als verschiedenste Softwaretools und virtual Assistants. Infineon sucht im Rahmen von Industry meets Makers 2018 nach innovativen digitalen Lösungen für das "Office of the Future" und den Bereich "Connecting R&D and Production".


Vernetzte Fahrzeuge - Kommunikation und Energieersparnis

Für Fahrzeuge werden immer höhere Automatisierungsgrade zum Fahren – bis hin zum hoch automatisierten Fahren – entwickelt. Um dies zu ermöglichen müssen unterschiedlichste Sensoren, Kameras und Steuerungssignale genutzt werden. Diese wiederum gewährleisten eine Kommunikation zwischen dem eigenen Fahrzeug zur Umwelt und auch zu den anderen Verkehrsteilnehmern. Magna Steyr lädt die Industry meets Makers - Community ein, Ideen dazu zu generieren, wie diese Kommunikation in Zukunft aussehen könnte. 

Automatisierte Reinigung und Verschleissüberwachung

Durch Car-Sharing steigt die jährliche Kilometerleistung von Fahrzeugen, wodurch die Gebrauchsspuren (Verschmutzung / Verschleiß) im vergleichbaren Zeitraum erheblich zunehmen. Die Fragestellung von Magna Steyr wäre damit, welche innovativen Ansätze Makers dazu einfallen, wie die Sterilität und Sicherheit von Fahrzeugen dauerhaft gewährleistet werden könnte.


IoT in der Smart City

Nokia hat für das komplexe IoT-Umfeld von Smart Cities eine horizontale IoT-Plattform entwickelt, die eine Vielzahl von unterschiedlichsten Geräten anbinden, managen und ihre Daten untereinander verknüpfen kann. Diese Plattform ermöglicht, Anwendungen quer über verschiedenste Einsatzgebiete hinweg zu entwickeln und so von einem vertikalen Silodenken zu horizontalen Lösungen und einem hohen Einsparungspotenzial zu kommen. Die vorhandene Technologie soll dazu dienen, einen Beitrag für eine lebenswertere Stadt zu leisten. Wir suchen daher innovative Anwendungsfälle / Applikationen für Smart Cities, die den BürgerInnen-Nutzen in den Vordergrund stellen.

IoT und Industrie 4.0 mit Fokus auf Edge Cloud

Um auch heute schon die Vorzüge von 5G im Industrie 4.0-Umfeld nutzen zu können, hat Nokia die Plattform Multi Access Edge Computing (MEC) entwickelt, welche durch eine spezielle Infrastruktur eine deutlich geringere Latenzzeit und somit das Verarbeiten von Maschinendaten nahezu in Echtzeit ermöglicht. Die Plattform soll produzierenden Unternehmen dabei helfen, ihre Prozesse zu optimieren und ihre Flexibilität zu erhöhen. Im Zuge von Industry meets Makers 2018 suchen wir nun nach Makern, die die Umgebungsinformationen in Applikationen einbinden, die auf dieser MEC-Plattform laufen, um sie in im nächsten Schritt in Produktionsprozessen einfließen lassen zu können. 


Sendungstarif einfach ermitteln

Der Tarifrechner der Post wurde 2017 2,2 Mio. Mal auf www.post.at und 360 000 Mal auf der Post App aufgerufen. Aktuell muss der Nutzer die Größe und Gewicht der Sendung bzw. der Verpackung selbst messen, um den Tarif im Rechner ermitteln zu können. Die Post sucht nach einer neuen Lösung.

Umlabeln von Paketen

2017 wurden in Österreich insgesamt 97 Mio. Pakete von der Österreichischen Post AG zugestellt, die Bewältigung dieser enormen und jährlich steigenden Menge ist nur durch eine gut funktionierende Supply Chain, ständiges Weiterentwickeln und Evaluieren der Prozesse, sowie Innovationen möglich. Im Bereich des Paket-Umlabelns wird nach neuen Möglichkeiten gesucht.


Post & Blockchain

Die Post stellt mit dem Projekt Consumer CRM die internen Prozesse auf neue digitale Abläufe um. Im Zuge dieser Umstellung soll auch der mögliche Einsatz neuer digitaler Technologiekonzepte, wie z.B. Blockchain, anhand erster Anwendungsfälle für den Konzern geprüft werden. Die Post lädt die Industry meets Maker-Community dazu ein, mit ihr gemeinsam darüber nachzudenken, wie innovative und zukunftsweisende Ansatzpunkte aussehen könnten.

Energie greifbar machen

Das Thema Energie ist für den Großteil der Bevölkerung nicht greifbar. Einzig die Verbindung mit den Stichwörtern „Strom“, „Licht“ und „Wärme“ und der ständigen Verfügbarkeit steht damit in Assoziation. Wie kann ein haptisches Produkt aussehen, das in der Post-Filiale verkauft wird und durch eigenes Ausprobieren und Basteln Kinder und Jugendliche sowie Hobby-Bastler Energie greifbar machen lässt?

 

(Hier findet Ihr die Briefings 2017 und Briefings 2016.)