Der Ablaufplan

in 3 Stufen

Bei den Kick-off-Events am Beginn des Prozesses werden die initialen Briefings von den Industriepartnern in Form von kurzen Pitches persönlich vorgestellt und die generierten Ergebnisse am Ende der ca. 6-monatigen Kernlaufzeit beim Best of Industry meets Makers - Event von den involvierten Firmenvertretern und Teams zusammen präsentiert. Während der Laufzeit wird in einer vorab definierten Form bei den Industriebetrieben oder auch in Labs und Spaces gemeinsam gebrainstormt und entwickelt und der laufende Austausch zwischendurch über eine eigene digitale Industry meets Makers - Plattform organisiert.

Unabhängig von den aktuellen Briefing-Themen veranstaltet Industry meets Makers on top auch noch zusätzliche Sonder-Event-Formate, wie Expert-Talks, Speed Datings, Hackathons, Barcamps, Bootcamps, Touren u.ä., um das Community Building rund um besonders spannenden neue Spezialthemen weiter anzukurbeln. Darüber hinaus versuchen wir in Kooperation mit Vertretern aus unserem Netzwerk schrittweise auch noch einige weitere, neue Zusatz-Angebote aufzubauen, die auf Basis unserer gesammelten Erfahrungen, im Zuge der Abwicklung von Industry meets Makers - Kollaborationsprozessen sowie auch dem Setup von erfolgreichen Folgeaktivitäten/-projekten hilfreich sein können. Zu diesen zählen z.B. der “Collaboration Fastlane Workshop” von Clemens Mayer (MAYER MAKES), der Firmen und externen Machern dabei hilft, in wenigen Stunden die wichtigsten Fragen rund um ihre Co-Creation-Prozesse zu klären, die “Maker Tour” von Manuel Laber (Innovationslabor), die Interessierten die Möglichkeit bietet, die Maker-Szene besser kennenzulernen, sowie ab 2020 auch alle Aktivitäten, die wir im Rahmen unseres neuen “Digital Makers Hub - Programms lancieren, um auch KMUs sowohl den Einstieg in die Future Tech - Materie im Allgemeinen wie auch unsere Industry meets Makers - Prozesse im Speziellen zu erleichtern. Zu den geplanten Hub-Aktivitäten zählen Aktivitäten in Digitalzentren, wie HUBSessions, Idea Labs und Hackathons, mobile Aktivitäten, wie Rolling Lectures, Book a Coach und Co-Ideation on Train, und digitale Aktivitäten, wie Digital Makers Matchmaking, Digital Makers Podcasts und weitere Digital Maker Services.

 

Gesucht werden

 

Zu den Themenschwerpunkten gehören

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 Die Vorteile für die Beteiligten

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Zur Teilnahme eingeladen sind

 Industriebetriebe: Top-Unternehmen und KMUs, die sich als Treiber, Vorreiter und Vordenker im Bereich der Entwicklung, Herstellung oder innovativen Anwendung von Produkten und Lösungen in den IMM-Schwerpunktthemen hervortun und Interesse an neuen Formen der Kollaboration mit der kreativen „Maker-Szene“ sowie an einer gemeinsamen Auseinandersetzung und dem Anstoßen eines medialen Diskurses zu spannenden Fragestellungen in Bezug auf diese Themen haben.

Makers: Jeder Mensch (Privatpersonen aller Altersklassen, EPUs, SchülerInnen, Lehrlinge, Studenten/innen, etc.) sowie auch jedes kleine Team an freien Entwicklern/innen bis hin zu Startups und etablierten KMUs, die sich intensiv mit den Entwicklung von Produkten, Prototypen, Geschäftsideen, Problemlösungen und neuen Anwendungen rund um die IMM-Schwerpunktthemen auseinandersetzen.

Weitere Stakeholder: Fachexperten/innen, Maker-TrainerInnen, Location-, Equipment- und Tool-AnbieterInnen, Multiplikatoren/innen, Medien und Netzwerke, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie natürlich auch NGOs, Städte, Gemeinden und öffentliche Stellen.


Lust, bei Industry meets Makers dabei zu sein? Hier geht es zur Anmeldung!