Der Ablaufplan

in 3 Stufen

Unser Plan besteht darin, dass Top-Industriebetriebe den Einstieg in den gemeinsamen Co-Creation-Prozess erleichtern, indem sie konkrete Briefings in den Bereichen Robotik/KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, Internet der Dinge und Smart Digital City ausschreiben und innovative Makers - Startups, KMUs, freie Entwickler/Innen, Hobby-Bastler, Studenten/innen und SchülerInnen - dazu einladen und dabei unterstützen, diese zu lösen. Die besten Ergebnisse werden abhängig von den verschiedenen Briefing-Konzepten und Profilen der beteiligten Makers und Industriebetriebe - entsprechend belohnt und im Anschluss kollaborativ weiterentwickelt.

 

Gesucht werden ...

 

Gewonnen werden können - je nach Briefing-Konzept z.B. ...

 

Zur Teilnahme eingeladen sind ...

 

Industriebetriebe: Top-Unternehmen, die sich als Treiber, Vorreiter und Vordenker im Bereich der Entwicklung, Herstellung oder innovativen Anwendung von Produkten und Lösungen in den Bereichen Robotik/KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, IoT und Smart/Digital City hervortun und Interesse an neuen Formen der Kollaboration mit der kreativen „Maker-Szene“ sowie an einer gemeinsamen Auseinandersetzung und dem Anstoßen eines medialen Diskurses zu spannenden Fragestellungen in Bezug auf diese Themen haben.

Makers: Jeder Mensch (Privatpersonen aller Altersklassen, EPUs, SchülerInnen, Lehrlinge, Studenten/innen, etc.) sowie auch jedes kleine Team an freien Entwicklern/innen bis hin zu Startups und etablierten Kleinunternehmen, die sich intensiv mit den Entwicklung von Produkten, Prototypen, Geschäftsideen, Problemlösungen und neuen Anwendungen in den Bereichen Robotik/KI, 3D-Druck, Industrie 4.0, Internet der Dinge (IoT) und Smart/Digital City auseinandersetzen.

Weitere Stakeholder: Fachexperten/innen, Maker-Trainer/innen, Location-Anbieter/innen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Equipment- und Tool-Anbieter und Multiplikatoren/innen.

 

Der inhaltliche Fokus des Projekts ...