Briefing-Themen 2017 im Überblick

 

E-Vehicles und Smart Accessories für einen grüneren Arbeitsweg

Infineon Austria lädt im Rahmen von Industry meets Makers 2017 kreative EntwicklerInnen, KMUs, Start-ups, Studierende und SchülerInnen dazu ein, mit Hilfe von Infineon-Produkten innovative e-Vehicles und Smart Accessories zu entwerfen, die dazu beitragen, Arbeitswege grüner zu gestalten und damit die Gesamtsituation in verkehrsbelasteten Regionen zu verbessern. Egal ob Bike, Scooter, Hoverboard oder Wearable - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Infineon freut sich auf spannende Ansätze und unterstützt die TeilnehmerInnen natürlich auch wieder gerne mittels fachkundigem Experten/innen-Know-how.

 

Integriertes In-car Game für den Stauzeitvertreib

Für Fahrzeuge werden immer höhere Automatisierungsgrade für das Fahren – bis hin zum autonomen Fahren – entwickelt, wodurch sich für Fahrzeuginsassen zunehmend Zeitfenster ergeben werden, in denen sie sich anderweitig beschäftigen können. Die Einladung vonseiten Magna Steyr an die Industry meets Makers-Community besteht darin, sich zu überlegen, wie diese Zeitfenster informativ, sportlich, lustig oder anderweitig anregend und zeitvertreibend genutzt werden könnten. Die „Spielwiese“ ist der gesamte Fahrzeuginnenraum mit allen Bedien- und Ausstattungskomponenten.

 

INTERNET DER DINGE UND SMART CITY APPLIKATIONEN

Für Nokia steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Die vorhandene Technologie soll den Bürgern/innen einer smarten Stadt dabei helfen, ihr Leben angenehmer zu gestalten. Nokia sucht daher innovative Anwendungsfälle / Applikationen im Rahmen von Smart City Strategien, die das Wohl der BürgerInnen in den Vordergrund stellen, sich insbesondere auf die Themenbereiche Traffic Monitoring, Environmental Monitoring, eHealth und Elderly Monitoring beziehen und mit Hilfe der Nokia IoT-Plattform IMPACT umgesetzt werden können.

 

Smart Electronic Factory of the Future

TELE Haase, ABB, COPA-DATA und IKARUS Security Software möchten gemeinsam mit der Maker-Szene ein Konzept für die “Electronic Factory of the Future“ erarbeiten, das als Grundlage für den Aufbau einer Musterfabrik verwendet werden kann. Diese soll auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet sein und möglichst automatisiert, viele Varianten einer Elektronikfertigung bieten. Das Ziel ist Losgröße 1.

 

Einbindung eines 3D-Modells in den Cesium Viewer

Bei dem Briefing der Abteilung Sustainable Buildings and Cities (SBC) des Austrian Technology Institutes (AIT) geht es um die Entwicklung einer Lösung, die rasches 3D-Prototyping von neu zu errichtenden oder zu adaptierenden Objekten in der Stadt ermöglicht. Die Objekte sollen im Zuge dessen entweder als bereits existierendes virtuelles 3D-Objekt oder als über 3D-Scan aufgenommenes physisches Modell in ein 3D-Stadtmodell eingebunden, dort weiterbearbeitet und im Anschluss in der finalen adaptierten Form ausschnittsweise ausgewählt, exportiert und im 3D-Druck-Verfahren gedruckt werden können.

 

Go Digital - IoT und Big Data Proof-of-Concepts

T-Mobile und T-Systems gehen dieses Jahr im Rahmen von Industry meets Makers erstmals mit einem völlig neuen Briefing-Format ins Rennen, indem sie parallel sowohl nach weiteren Industrie-Briefing-Partnern suchen, die mit ihnen gemeinsam spannende Aufgabenstellungen in den Bereichen Digitalisierung, Internet-of-Things, M2M, Industrie 4.0 und Big Data ausschreiben, wie auch nach inspirierten Makers, die daran interessiert sind, für diese innovative Lösungen zu entwickeln.

 

Monitoring fahrerloser Transportsysteme für Smart Factories

Magna Steyr arbeitet im Rahmen der Smart Factory an autonomen Transporteinheiten, die mehr Flexibilität in Bezug auf den Varianten- und Modellmix bei gleichzeitiger Reduktion von Vorlaufzeit, Umrüstzeit und -kosten ermöglichen. Die sogenannten Fahrerlosen Transportsysteme (FTS) können in Zukunft zum Transport von Material, Maschinen und Fahrzeugen ohne fixe Routenbindung durch die Produktionshallen eingesetzt werden. Im Rahmen von Industry Meets Makers sucht Magna Steyr Makers, die eine Applikation für das Monitoring des FTS entwickeln. Konkret geht es darum, einige Parameter am FTS zu erheben, über Mobilfunk an einen Server zu übertragen und die Daten auf einem Dashboard darzustellen.