6 Aufgabenstellungen > 11 ERGEBNISSE


Einbindung eines 3D-Modells in den Cesium Viewer

Bei dem Briefing der Abteilung Sustainable Buildings and Cities (SBC) des AIT Austrian Institute of Technology ging es im Industry meets Makers - Jahr 2017 darum, eine Lösung zu entwickeln, die rasches 3D-Prototyping von neu zu errichtenden oder zu adaptierenden Objekten in der Stadt ermöglicht. Die Objekte sollten im Zuge dessen entweder als bereits existierendes virtuelles 3D-Objekt oder als über 3D-Scan aufgenommenes physisches Modell in ein 3D-Stadtmodell eingebunden, dort weiterbearbeitet und im Anschluss in der finalen adaptierten Form ausschnittsweise ausgewählt, exportiert und im 3D-Druck-Verfahren gedruckt werden können.


In-car Game Development für den Stauzeitvertreib

Für Fahrzeuge werden immer höhere Automatisierungsgrade für das Fahren – bis hin zum autonomen Fahren – entwickelt, wodurch sich für Fahrzeuginsassen zunehmend Zeitfenster ergeben werden, in denen sie sich anderweitig beschäftigen können. Die Einladung seitens Magna Steyr an die Industry meets Makers - Community bestand darin, sich zu überlegen, wie diese Zeitfenster informativ, sportlich, lustig oder anderweitig anregend und zeitvertreibend genutzt werden könnten. Als „Spielwiese“ wurde der gesamte Fahrzeuginnenraum mit allen Bedien- und Ausstattungskomponenten definiert.


Smart E-Factory of the Future - kooperative Konzeptentwicklung

TELE Haase, ABB, COPA-DATA und IKARUS Security Software wollten gemeinsam mit der Maker-Szene ein Konzept für die “Electronic Factory of the Future“ erarbeiten, das als Grundlage für den Aufbau einer Musterfabrik verwendet werden kann. Diese sollte auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet sein und möglichst automatisiert, viele Varianten einer Elektronikfertigung bieten. Das Ziel war Losgröße 1.


Eine neue Lösung für das Monitoring fahrerloser Transportsysteme (FTS)

Magna Steyr arbeitet im Rahmen der Smart Factory an autonomen Transporteinheiten, die mehr Flexibilität in Bezug auf den Varianten- und Modellmix bei gleichzeitiger Reduktion von Vorlaufzeit, Umrüstzeit und -kosten ermöglichen. Die sogenannten fahrerlosen Transportsysteme (FTS) können in Zukunft zum Transport von Material, Maschinen und Fahrzeugen ohne fixe Routenbindung durch die Produktionshallen eingesetzt werden. Im Rahmen von Industry Meets Makers suchte Magna Steyr in Kooperation mit T-Mobile und T-Systems Makers, die eine Applikation für das Monitoring des FTS entwickeln. Konkret ging es darum, einige Parameter am FTS zu erheben, über Mobilfunk an einen Server zu übertragen und die Daten auf einem Dashboard darzustellen.

E-Vehicles und Smart Accessories für einen grüneren Arbeitsweg

Infineon Austria lud im Rahmen von Industry meets Makers 2017 kreative EntwicklerInnen, KMUs, Start-ups, Studierende und SchülerInnen dazu ein, mit Hilfe von Infineon-Produkten innovative eVehicles und Smart Accessories zu entwerfen, die dazu beitragen, Arbeitswege grüner zu gestalten und damit die Gesamtsituation in verkehrsbelasteten Regionen zu verbessern. Egal ob Bike, Scooter, Hoverboard oder Wearable – der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt. Infineon war auf der Ausschau nach spannenden Ansätzen und unterstützte die TeilnehmerInnen mit fachkundigem Experten-Know-how.


IoT & Smart City App Development mit der IoT-Plattform Impact

Für Nokia steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Die vorhandene Technologie soll den BürgerInnen einer smarten Stadt dabei helfen, ihr Leben angenehmer zu gestalten. Nokia suchte daher im Zuge von Industry meets Makers 2017 nach innovativen Anwendungsfällen / Applikationen im Rahmen von Smart City Strategien, die das Wohl der BürgerInnen in den Vordergrund stellen, sich insbesondere auf die Themenbereiche Traffic Monitoring, Environmental Monitoring, eHealth und Elderly Monitoring beziehen und mit Hilfe der Nokia IoT-Plattform IMPACT umgesetzt werden können.


Going digital – IoT und Big Data Proof-of-Concepts

T-Mobile und T-Systems sind im Industry meets Makers - Jahr 2017 erstmals mit einem völlig neuen Briefing-Format ins Rennen gegangen, indem sie parallel sowohl nach weiteren Industrie-Briefing-Partnern suchten, die mit ihnen gemeinsam spannende Aufgabenstellungen in den Bereichen Digitalisierung, Internet-of-Things, M2M, Industrie 4.0 und Big Data ausschreiben, wie auch nach inspirierten Makers, die daran interessiert sind, für diese innovative Lösungen zu entwickeln. Den ersten weiteren Industriepartner, den das T-Briefing-Duo gleich am Beginn des Prozesses für das kooperative Vorhaben an Bord holen konnte, war Magna Steyr. Gemeinsam haben sie das unten stehende Briefing zum Thema "Monitoring fahrerloser Transportsysteme" ausgeschrieben.