6 Aufgabenstellungen > 20 ERGEBNISSE


Konstruktion eines Smart City-Planungsmodells

Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte angewandte Forschungseinrichtung. Mit seinen fünf Departments versteht sich das AIT als hochspezialisierter Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie. Dabei beschäftigen sich die ForscherInnen mit den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft: Energy, Health & Environment, Digital Safety & Security, Mobility sowie Foresight and Policy Development. Das Team des Energy-Departments rief im Rahmen unseres Pilotprojekts Industry meets Makers 2016 innovative Köpfe dazu auf, mit ihren hausinternen Experten/innen gemeinsam darüber nachzudenken, wie ein effizientes Planungstool für Smart City-Zielgebiete aussehen könnte, das zukunftsweisende Bürgerpartizipationskonzepte, kreative VR-Anwendungen und zentrale Steuerungs- und Monitoring-Funktionen über ein Touch-Tablet vorsieht.


Neue Aquaponik-Lösungen

Die Greiner Gruppe ist ein seit 1868 bestehendes österreichisches Familienunternehmen, das international an über 30 Standorten tätig ist, mehr als 8.000 MitarbeiterInnen beschäftigt und zu den führenden Playern in der Kunststoff- und Schaumstoffindustrie zählt. Der Industriebetrieb ist in der Verpackungs-, Möbel-, Automobilindustrie, in den Bereichen Medizintechnik und Life Science sowie in der Profilextrusion aktiv und rief im Zuge unseres Pilotprojekts Industry meets Makers 2016 dazu auf, in enger Zusammenarbeit mit seinem hausinternen Team ein neues Aquaponik-Modell zu entwickeln, bei dem verschiedene Produkte des Unternehmens in Kombination zur Anwendung kommen.


Kreative IoT- & Industrie 4.0-Lösungen mit dem neuen IoT-Developer Kit

T-Mobile Austria ist mit rund 4 Millionen Kunden und rund 1.300 Mitarbeitern der zweitgrößte Mobilfunkanbieter Österreichs. Das Unternehmen lebt den Slogan „DAS VERBINDET UNS“ und bietet ein umfassendes Produktportfolio rund um Smartphones, Tablets, Services und Applikationen bis hin zu Machine-to-Machine-Anwendungen. Das Team M2M Services der T-Mobile Austria schrieb im Rahmen des Pilotprojekts Industry meets Makers 2016 ein Briefing zum Themenschwerpunkt Internet-der-Dinge und Industrie 4.0 aus. Gesucht wurde nach kreativen Internet-of-Things oder Industrie 4.0 Applikationen auf Basis von M2M Mobilfunkkommunikation in Form des neuen IoT Developer Kits.


3D-Technologie für die Zenon-Industrie-Sofware

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das Unternehmen wurde 1987 gegründet und entwickelt an seinem Hauptsitz in Salzburg die Industriesoftware zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme, die über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie Partner und Distributoren weltweit vertrieben wird. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 90 Ländern eröffnen Unternehmen aus den Sektoren Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für ihre effiziente Automatisierung. Als Innovationstreiber in der Branche lud COPA-DATA bei unserem Pilotprojekt Industry meets Makers 2016 dazu ein, im engen Austausch mit dem internen Developer-Team eine Erweiterung für zenon zu entwickeln, die die Bedienoberfläche und Visualisierung der Software in eine neuartige 3D-Welt transferiert.


Bau eines Quadrocopters

Infineon ist ein global agierender Industriebetrieb, der Halbleiter und Systemlösungen herstellt, weltweit über 35.400 MitarbeiterInnen beschäftigt und in den Feldern Automotive, Industrial Power Control, Power Management und Chip Card & Security tätig ist. Der österreichische Standort des Unternehmens zählt neben jenem in Deutschland, zu den einzigen weltweit, an dem Infineon die Kompetenzen für Forschung und Entwicklung, Fertigung und globale Geschäftsverantwortung unter einem Dach bündelt. Infineon Austria lud im Rahmen unseres Pilotprojekts Industry meets Makers 2016 zum Bau ziviler Quadrocopter ein, stellte dafür hauseigene Mikrocontroller und weitere Hardware zur Verfügung und bot den teilnehmenden Maker-Teams unter anderem die Möglichkeit, mit hausinternen Fachexperten direkt in der Zentrale in Villach tiefer in die Materie einzusteigen.


Innovative Solarstrominseln für Wien

Wien Energie versorgt rund 2 Millionen PrivatkundInnen und 230.000 Gewerbe- und Industrieanlagen mit Strom, Erdgas und Fernwärme. Im September 2015 wurde die neue Abteilung Marktmanagement ins Leben gerufen, die das Ziel verfolgt, innovative neue Produkte zu entwickeln, die die Bedürfnisse der Kunden/innen in den Mittelpunkt stellen. Diese schrieb im Rahmen unseres Pilotprojekts Industry meets Makers 2016 ein Briefing für die Entwicklung von neuartigen Solarstrominselmodellen aus - Ladestationen, die in weiterer Folge im öffentlichen Raum der Smart Digital City Wien zur konkreten Anwendung kommen könnten.